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  1. Calkpedia/

Warum du ein Gericht zusammenstellst, statt es zu fotografieren

Ein Foto kann den ersten Eintrag abkürzen. Eine Mahlzeitenvorlage macht den nächsten leicht.

Auf einem Foto ist nicht zu sehen, wie viel Öl im Salat steckt oder ob Zucker zugesetzt wurde. Das Modell muss beides schätzen – und die Annahme hinter der Zahl bleibt oft unsichtbar.

In einer Mahlzeitenvorlage gibst du die Bestandteile an – Basis, Eiweiß, Soße – und Calk rechnet mit diesen Angaben. Das dauert beim ersten Mal länger als ein Foto. Beim nächsten Eintrag lädt die gespeicherte Vorlage dieselben Angaben.

Morgen beginnt die Vorlage mit denselben Angaben. Änderst du nur den Lachs, bleibt der Rest deines Mittagessens gleich. So entsteht aus wiederkehrendem Essen ein vergleichbarer Verlauf.

Das ist auch der Grund für die Mengentasten und die Portionsschätzung: Calk rechnet mit der erfassten Zusammensetzung statt mit einer Bildinterpretation.

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