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  1. Calkpedia/

So nutzt du Calk

Kurze Anleitungen für die wichtigsten Schritte in Calk.

Erste Schritte
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Wie man die passende Mahlzeitenvorlage findet – und wozu die Suche da ist
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Der Gedanke, der am meisten Zeit spart: Die Suche ist nicht der Weg, Essen einzutragen. Sie ist der Weg, eine Vorlage einmal zu finden und dorthin zu legen, wo du sie siehst.

Die Reihenfolge: Vorlage suchen → öffnen → so einrichten, wie du es isst → mit dem Herz speichern → auf einen Tab legen. Danach öffnet sie sich mit wenigen Berührungen und bereits mit deiner Auswahl: deiner Beilage, deiner Soße, deiner Portionsgröße.

Wichtig zur Suche selbst: Sie findet eine Vorlage, kein einzelnes Lebensmittel. Wer „Borschtsch“ eingibt, landet in der Suppenvorlage – und die öffnet sich in ihrem Ausgangszustand, nicht mit fertig zusammengestelltem Borschtsch. Den baust du einmal selbst.

Das beantwortet auch die Frage „Warum finde ich mein Produkt nicht?“. Oft steckt es in einer Vorlage – es fehlt nur das Stichwort, das darauf zeigt. Solche Lücken werden geschlossen – sie betreffen den Wortschatz, nicht die Datenbank.

Was du tun kannst, wenn ein Produkt fehlt
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Manchmal fehlt genau das Produkt, das du gegessen hast: ein bestimmter Riegel, ein regionaler Käse oder die Soße aus dem Café. Dann ist eine möglichst ähnliche Alternative meist hilfreicher, als den Bestandteil ganz wegzulassen.

Eine Alternative bleibt eine Schätzung. Sie bildet den Tag aber vollständiger ab als eine Lücke, sofern Zusammensetzung und Portion hinreichend ähnlich sind.

Vergleiche zuerst Art und Fettgehalt (zum Beispiel Käse mit ähnlicher Fettstufe), danach die Zubereitung und erst dann den Namen. Bei einem deutlich anderen Produkt ist ein eigener Eintrag die bessere Wahl.

Verwende für dasselbe fehlende Produkt möglichst immer dieselbe Alternative. Das beseitigt die Abweichung nicht, macht Vergleiche über die Zeit aber stabiler.

Wenn keine Alternative wirklich passt, trägst du die Bestandteile getrennt ein oder wählst eine Mahlzeitenvorlage mit ähnlicher Struktur.

Wie du etwas einträgst, das keine eigene Mahlzeitenvorlage hat
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Nicht alles hat eine eigene Vorlage, und das muss es auch nicht. Eine Vorlage zeigt, wie sich ein Gericht zusammensetzt – sie ist kein Gerichtsname.

Ein Beispiel. Für einen Aufstrich aus Quark und Kräutern gibt es keine eigene Vorlage, wohl aber „Brot“, und dort lässt sich der Aufstrich aus einzelnen Zutaten erfassen. Öffne die Vorlage, wähle Quark und Kräuter und entferne das Brot, wenn keines dabei war. Übrig bleibt, was du gegessen hast.

Der zweite Kniff: Trag Bestandteile getrennt ein. Milch, die in den Quark kam, muss nicht im Quark-Eintrag stecken. Trag Quark und Milch einzeln ein – für die Tagessumme ist das dasselbe und oft schneller.

Such die Vorlage nach ihrer Struktur aus, nicht nach einem ähnlich klingenden Namen: Brei mit Zutaten, Schale mit Füllungen oder Brot mit Schichten. Entscheidend ist, ob du dein Gericht aus den Gruppen der Vorlage bauen kannst.

Speichere die fertige Kombination über das Herz. Beim nächsten Mal entfällt das Zusammenstellen.

Ein Gericht anpassen
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So speicherst du deine Standardauswahl
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Beim Öffnen einer Vorlage sind einige Tasten bereits ausgewählt. Diese Vorauswahl beschreibt eine gängige Variante des Gerichts und lässt sich ändern.

Die Vorauswahl ist keine Empfehlung. Sie soll lediglich einen brauchbaren Ausgangspunkt bieten.

Stell ein vollständiges, berechenbares Gericht so zusammen, wie du es üblicherweise isst, und drück . Beim nächsten Öffnen erscheint diese Auswahl als dein persönlicher Standard.

Ohne das Herz wird die aktuelle Zusammenstellung nicht als neuer Standard gespeichert.

Größen-, Portions- und Mengentasten gehören zu ihrer Gruppe. Wenn du dort alle Lebensmittel abwählst, können die Tasten verschwinden; ihre Werte bleiben gespeichert und kehren mit der nächsten Auswahl in dieser Gruppe zurück.

So lässt du in einer Gruppe nur die passende Auswahl stehen
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In manchen Gruppen können mehrere Optionen gleichzeitig ausgewählt sein. Dann werden sie gemittelt: Zwei Getreidesorten im Brei stehen für eine Mischung.

Mit einem kurzen Tippen entfernst du eine einzelne Auswahl. Hältst du eine Taste gedrückt, wird diese ausgewählt und alle anderen passenden Optionen derselben Gruppe werden abgewählt.

Gedrückthalten ist besonders praktisch, wenn mehrere Optionen aktiv sind und nur eine bleiben soll.

Eine häufige Frage gehört ebenfalls hierher: „Ich habe das Lebensmittel entfernt, die Portion blieb.“ Portionstasten gehören zur Gruppe und nicht zum Lebensmittel, also bleiben sie, solange darin überhaupt etwas gewählt ist. Entfernst du den letzten Posten, verschwinden sie, ihre Werte bleiben aber gespeichert und erscheinen wieder, sobald du ein Lebensmittel in der Gruppe auswählst.

Unterschiedliche Stücke: gemeinsam oder getrennt eintragen?
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Ein Teller Sushi, eine Vorspeisenplatte, drei verschiedene Pralinen. Die Frage ist dieselbe: ein Eintrag oder mehrere.

Die Regel ist einfach. Sind die Posten ähnlich zusammengesetzt, mittelst du sie in einer Mahlzeitenvorlage. Wähle alle Sorten in der Gruppe und gib die Gesamtmenge an. Die App berechnet daraus eine gewichtete Mischung und nicht einfach den Mittelwert der Tasten.

Trenne sie, wenn sich die Stücke grundsätzlich unterscheiden: fünf Lachsrollen und eine Aalrolle in Mayonnaise sollten getrennt erfasst werden, weil das einzelne Stück das Ergebnis deutlich verändert.

Ein Anhaltspunkt bei Unsicherheit: mitteln, solange die Streuung innerhalb des Tellers kleiner ist als der Unterschied zwischen Tellern. Sobald ein Posten das Ergebnis allein bestimmt, braucht er eine eigene Zeile.

Auch der Aufwand zählt: Ein gemeinsamer Eintrag lässt sich schneller wiederholen. Trenne die Stücke trotzdem, wenn die gemeinsame Berechnung das Gericht schlecht abbildet.

So entfernst du eine Mahlzeitenvorlage von einem Tab
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Vorlagen, die du nie benutzt, belegen Platz auf den Tabs, und man möchte sie loswerden. Richtig ist, sie vom Tab zu nehmen, nicht zu löschen.

So geht es: in den Anordnungsmodus wechseln und die Vorlage zwischen den Tabs verschieben oder ganz herunternehmen. Im selben Modus rückst du die häufigen nach vorn.

Ein Löschen im engeren Sinn gibt es nicht, und das ist kein Versäumnis. Vorlagen sind ein gemeinsamer Katalog und nicht deine Dateien: Eine vom Tab genommene Vorlage ist nirgendwohin verschwunden und wird von der Suche gefunden, falls sie doch einmal gebraucht wird. Dann ist sie über die Suche in Sekunden zurück.

Was zuerst weg kann: alles, was du aus Neugier geöffnet hast und nicht isst. Der erste Bildschirm sollte aus deinem Alltagsessen bestehen – das ist es, was das Eintragen auf zwei Fingertipps bringt, und dafür gibt es die Tabs.

Woher die Maßeinheiten kommen
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Die Einheiten werden automatisch nach dem Land des Geräts gewählt: imperiale Einheiten dort, wo sie üblich sind, sonst metrische. Das ist eine Vermutung, und du kannst sie jederzeit in den Einstellungen ändern.

Was mit umschaltet: Körpergewicht (kg ↔ Pfund), Größe, Getränkemengen. Kalorien bleiben Kalorien – das ist eine internationale Einheit ohne Alternative.

Ein Wechsel der Einheiten rührt die Daten nicht an. Der Verlauf wird in einem Format gespeichert und nur anders angezeigt; Hin- und Herschalten ist also gefahrlos, und Einträge dabei zu verlieren ist nicht möglich.

Was sich hier nicht einstellen lässt: Datumsformat und 12- oder 24-Stunden-Anzeige kommen aus den Systemeinstellungen des Geräts, nicht aus der App. So passen sie zu allen anderen Apps auf dem Telefon – genau der Fall, in dem ein weiterer Regler schaden würde.

Tage und Verlauf
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So siehst du einen der letzten Tage an
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Die Tagesansicht ist über die Überschrift „Heutige Mahlzeiten“ auf dem Startbildschirm erreichbar. Die Karte als Ganzes reagiert nicht auf Tippen, weil die einzelnen Mahlzeiten darin eigene Ziele haben.

Tippe auf die Überschrift oder den Pfeil daneben. Oben in der Tagesansicht siehst du heute und die sechs vorherigen Tage. Wähle dort einen Tag aus, um zu sehen, was zu den Nährwerten beigetragen hat.

Abgeschlossene Tage lassen sich dort ansehen, aber nicht nachträglich bearbeiten. Ältere Verläufe findest du im Verlauf; die Tagesansicht selbst umfasst sieben Tage.

Die Ansicht hilft bei der Frage „Woher kam dieser Wert?“ Wähle einen Nährwert aus; darunter siehst du, welche Zutaten wie viel dazu beigetragen haben.

Für Entwicklungen über längere Zeit ist die Historie zuständig. Die Tagesansicht erklärt einen konkreten Tag.

Wie man das Ziel ändert und was dabei passiert
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Das Ziel – abnehmen, halten, zunehmen – lässt sich auf dem Zielbildschirm ändern.

Was sofort geschieht: die Spanne verschiebt sich. Die App rechnet neu, wie viel unter dem neuen Ziel sinnvoll ist, ausgehend von ihrer Schätzung deines Verbrauchs. Vergangene Tage werden dabei nicht neu berechnet: Sie beschreiben, was war, nicht das, was du jetzt anstrebst.

Die Verbrauchsschätzung wird dabei nicht zurückgesetzt. Sie beruht auf Gewichts- und Essensdaten; das Ziel bestimmt, welche Spanne daraus abgeleitet wird.

Gib dem neuen Ziel genügend Zeit, bevor du es erneut änderst. Mehrere Änderungen kurz hintereinander erschweren die Einordnung des Gewichtsverlaufs.

Häufige Zieländerungen erschweren den Vergleich, weil jede Änderung einen neuen Auswertungsabschnitt beginnt.

Was nach einer Pause zu tun ist – und was nicht
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Nach zwei Wochen Pause willst du vielleicht die fehlenden Tage ungefähr nachtragen. Lass sie ruhig offen: Schätzungen aus dem Gedächtnis machen den Verlauf nicht besser.

Der Wiedereinstieg ist einfach: Wieg dich und trag die heutigen Mahlzeiten ein.

Die Verbrauchsschätzung erscheint zunächst als breiterer Bereich. Aus deinen neuen Messungen berechnet Calk, wie sich dein Gewicht gerade verändert. Sobald genug aktuelle Daten da sind, kommen auch die Auswertungen zurück.

Ändere das Ziel nicht gleich am ersten Tag, sofern sich dein Ziel selbst nicht geändert hat. Sammle erst einige aktuelle Einträge und entscheide dann, ob es noch passt.

Die Pause löscht keine früheren Einträge. Neue Schlussfolgerungen stützen sich jedoch stärker auf die Zeit nach der Pause.

Die Zahlen lesen
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Wo du welche Auswertung findest
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Vier Ansichten beantworten vier verschiedene Fragen.

Der Tag – was genau? Woraus bestand der Tag, welche Mahlzeit oder Zutat trug am meisten bei? Hier bist du richtig, wenn dich eine Zahl überrascht.

Die Woche – wie vielfältig? Wie viele verschiedene Zellen wurden gefüllt, welche blieben leer?

Historie und Diagramme – wohin geht es? Gewicht, Verbrauchsschätzung, wiederkehrende Lebensmittel und Mittelwerte über die Zeit. Hier wird die Richtung sichtbar.

Der 30-Tage-Bericht – welche Muster gehören zusammen? Er verbindet mehrere Auswertungen und öffnet sich, sobald genug Essens- und Gewichtsdaten zusammengekommen sind.

Die kurze Regel: gestern – Tagesansicht. Entwicklung – Historie. Vielfalt – Woche.

Was „Vielfalt diese Woche“ zeigt
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Der Bildschirm „Vielfalt diese Woche“ beantwortet eine Frage – wie abwechslungsreich du gegessen hast. Er ist keine Kalorienübersicht: Kalorien und Gewicht liegen auf anderen Bildschirmen.

Darauf stehen Vielfaltszähler – wie viele verschiedene Lebensmittelzellen in den letzten sieben Tagen gefüllt wurden. Was gegessen wurde und was fehlte – welche Gruppen abgedeckt sind und welche leer blieben. Entwicklung – wie sich das von Woche zu Woche verändert hat. Die Karte – dieselben Zellen als Streifen, auf dem die Lücken sofort auffallen.

Warum gerade die Vielfalt einen eigenen Bildschirm bekommt: Sie ist die einzige Größe, die sich aus einer Tageszahl nicht ablesen lässt. Kalorien sieht man sofort; eine einseitige Ernährung sieht man nie – solange sie niemand zeigt.

So nutzt du ihn: Einmal wöchentlich hineinsehen, nicht öfter. Der Sinn entsteht aus dem Vergleich einer Woche mit einer anderen. Und wer etwas ändert, ändert eine Sache – sonst kann die nächste Woche nicht sagen, was gewirkt hat.

So liest du einen Hinweis
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Jede Zeile der Auswertung hat dieselbe Form, und die Form zu kennen spart Zeit.

Zuerst kommt die Tatsache – was in deinen Einträgen aufgefallen ist: Salz den vierten Tag über der Orientierung, Eiweiß die ganze Woche unter der Spanne, Gemüse nur am Wochenende. Die Tatsache ist überprüfbar: Deine eigenen Einträge stehen dahinter, und du kannst sie öffnen.

Dann die Handlung: eine konkrete Sache, die man tun könnte. Freiwillig.

Fehlt die Handlung, ist die Zeile eine Beobachtung, und das ist in Ordnung. Nicht alles verlangt eine Reaktion.

Was ein Hinweis absichtlich nicht enthält: eine Note („zu viel“, „schlecht“), einen Vergleich mit anderen Menschen oder ein Ergebnisversprechen. Die Zeile beschreibt deine Daten und schlägt einen Schritt vor; die Entscheidung bleibt bei dir.

Wirkt eine Tatsache falsch, öffne den Tag, aus dem sie stammt. Meist wurde ein Eintrag anders zusammengesetzt, als man ihn in Erinnerung hat.

Woran du erkennst, dass die Daten noch nicht reichen
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Nicht alles, was fehlt, ist kaputt. Manche Zahlen brauchen mehr Zeit als andere – und Calk zeigt dir, welcher Fall gerade vorliegt.

Ein Strich statt einer Zahl. Die nötigen Daten sind noch nicht da.

Ein breites Intervall. Eine Schätzung ist schon möglich, ihr Spielraum ist mit dem kurzen Verlauf aber noch groß. Mit weiteren passenden Daten wird das Intervall schmaler.

Die Statuszeile. Ein klarer Satz darüber, was fehlt und wie lange es ungefähr noch dauert.

Vorwärts geht es mit neuen Daten: regelmäßiges Wiegen und mehrere erfasste Tage hintereinander.

Auch eine verschwundene Zahl ist nicht automatisch ein Fehler. Nach einer langen Pause kann der Bereich wieder breiter werden oder die Schätzung ganz ausbleiben, weil der alte Verlauf nicht mehr aktuell genug ist.

Deine Daten
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Was Calk aus Health Connect und Apple Health liest
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Der Import läuft in zwei Stufen, und die Verwirrung entsteht meist daraus, sie für eine zu halten.

Beim ersten Verbinden werden Gewicht, Energieverbrauch, Schritte, Größe und Körperzusammensetzung gelesen. Auf dem iPhone kommen Geburtsjahr und biologisches Geschlecht aus Apple Health dazu – nur dort, und nur damit die App nicht erneut fragt, was das System schon weiß. Das sind einmalige Signale: Aus ihnen entsteht die erste Schätzung deines Verbrauchs, damit die erste Schätzung nicht allein auf den Profildaten beruht. Deshalb nennt die Berechtigungsabfrage mehrere Datentypen und nicht einen.

Danach nur das Gewicht. Nur dieser Wert wird laufend übernommen, weil er dauerhaft gebraucht wird: Der Richtwert passt sich daran an, wie das Gewicht auf das Essen reagiert.

Nie importiert werden Essenseinträge aus anderen Apps: Sie beruhen auf einer fremden Datenbank und fremden Annahmen; sie in diese Rechnung zu mischen ergibt eine Zahl, die niemand prüfen kann. Trainings als Tagebucheinträge – ebenfalls nicht.

Und das Wichtigste: „verbrannte Kalorien“ werden nicht zum Tagesbudget addiert. Deine Aktivität wirkt sich bereits auf die Verbrauchsschätzung aus. Zusätzlich importierte Aktivitätskalorien zum Tagesbudget zu addieren würde denselben Einfluss doppelt berücksichtigen.

Die Berechtigung muss man nicht erteilen: Dann trägt man das Gewicht von Hand ein, und die Rechnung funktioniert weiter – die erste Schätzung fällt nur vorsichtiger aus.

Welche Daten im geteilten Bild stehen
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Die Teilen-Taste auf dem Gerichtsbildschirm erzeugt ein Bild. Hinein kommt nur das zusammengestellte Gericht: seine Zutaten, Kalorien, Makros und das Vorlagensymbol.

Was nicht hineinkommt: dein Name, Gewicht, Richtwert, Ziele, andere Mahlzeiten, der Verlauf. Das Bild gewährt keinerlei Zugriff – es ist eine Grafik und kein Link auf deine Daten.

Wohin es geht, entscheidest du: Die App übergibt es dem System-Teilen-Dialog, und danach ist es eine gewöhnliche Datei in einem Messenger oder in Notizen.

Ist eine nötige Gruppe noch leer oder fehlt die Portion, kann Calk das Gericht noch nicht berechnen und deshalb auch kein Bild erstellen. Bau das Gericht fertig, dann funktioniert die Taste.

Das ganze Tagebuch lässt sich nicht teilen, und das ist Absicht – siehe den Eintrag dazu, warum es hier keinen Feed und keine Wettbewerbe gibt.